Inhalt (als Links zu den jeweiligen Textstellen):
Kabel "Amiga an Scart-Monitor" nachrüsten für an Scart-TV:
Viele Amiga-Monitore haben ein Scart-Kabel beiliegen, das allerdings am TV nicht funktioniert. Abgesehen davon ist es für den Anschluß eines großen Fernsehgerätes eigentlich viel zu kurz. Ursache dafür, daß das dem Monitor beiliegende Scart-Kabel nicht am Fernseher funktioniert, ist die RGB-Umschaltung. Der Amiga liefert wie viele Videospiele ein RGB-Signal, Videorecorder dagegen ein CVBS-Signal. Amiga-Monitore haben dafür einen RGB/CVBS-Umschaltknopf, Fernsehgeräte erwarten dafür auf Scart-Pin 16 ein zusätzliches Umschaltsignal (zusätzlich zum Umschaltsignal an Pin 8, das ggf. das Programm 0 aktiviert). Weil die Amiga-Monitore einen RGB/CVBS-Umschalter haben, wurde beim mitgelieferten Scart-Kabel die betreffende Kabelader samt Widerstand eingespart.
Manche Fernsehgeräte lassen sich per Setup/Einstellprozedur auf RGB umschalten (z. B. Metz Classic). Sinnvoller ist aber, ein Kabel mit dem RGB-Schaltsignal an Scart-Pin 16 zu benutzen. Dazu kann man das vorhandene Kabel nachrüsten (steht in diesem Abschnitt) oder besser gleich ein längeres selber basteln (steht im nächsten Abschnitt).
Achtung: Das RGB-Signal ist ein Bildröhrendirektsignal, es wird vom Videorecorder nicht dargestellt, kann also weder aufgenommen werden noch wird es vom Videorecorder umgewandelt und in die Antennenleitung eingespeist. Es wird aber an das TV weitergereicht, so daß man das Scartkabel auch in die 2. Scart-Buchse eines Videorecorders einstecken kann, um nicht dauernd Videorecorder und Amiga hin- und herstecken zu müssen.
Nachrüstung des RGB-Umschaltsignals an einem vorhandenen "Amiga an Scart-Monitor"-Kabel:
Alle Angaben ohne Gewähr!
Man nimmt einen Batteriehalter für 2 Mignonzellen und lötet ein kurzes Kabel daran. Den Pluspol verbindet man mit Scart-Pin 16 und den Minuspol mit Scart-Pin 18. Wenn der Scartstecker nur unvollständig belegt ist, kauft man einen neuen Scart-Stecker und schiebt die beiliegenden Kontakte in den vorhandenen Scartstecker hinein.
Scart-Stecker, Lötseite:
.-----------------------------------------.
| 1 3 5 7 9 11 13 15 17 19 |
| 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 \
·-------------------------------------------· ---Gehäuse(21.)
+3V Masse
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | Halter 2xUM3 | Batteriehalter für 2 Mignonzellen | 0,23 |
| 2 | VARTA AL Mignon | Batterie Varta Alkaline Mignon | 0,53/St. |
| evtl. | ZL 214SWW-5 | Klingeldraht 2x0,14qmm schwarz/weiß 5m (nur falls man keine passenden Kabelreste hat, 2x10 cm reichen) |
0,77 |
| evtl. | SEC 20 | Scart-Stecker (wegen den beiliegenden Kontakten, falls im vorhandenen zu wenig sind) |
0,31 |
Als Batterie sollte man nur Alkaline-Typen von Top-Herstellern wählen, nur diese kann man längerfristig drin lassen, nur diese laufen nicht aus.
Man kann man auch von der Amiga-Video-Kabelkupplung Pin 22 (+12V) ein Kabel ziehen und über einen Widerstand von z. B. 330 Ohm an Scart-Pin 16 anschließen, aber manche Amiga-Video-Kabelkupplungen haben keinen Lötkontakt für Pin 22.
Aber da das Monitorkabel zum Fernsehanschluß recht kurz ist, empfiehlt es sich, gleich ein neues Kabel zu basteln, das länger ist. Siehe nächster Abschnitt.
Kabel Amiga an Scart-TV (mit 2fachem Umschaltsignal):
Ermöglicht den Anschluß des Amigas an TV-Geräte mit Scart-Anschluß.
Für die Einleitung siehe vorheriger Abschnitt, falls noch nicht gelesen.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Kabelschema:
Scart-Stecker -----5m-Kabel-----+ Amiga-Video, Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich
|
| 35 - 40 cm Kabel
|
+ Amiga-Audio, 2 x Cinch-Stecker
Das Cinch-Kabel wird in der Amiga Videokupplung mit den Adern des langen Kabels verbunden.
Amiga-Video Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich, Lötseite:
Video
rot grn blau CS
.----------------------------------------------------.
\ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 /
\ 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 /
·----------------------------------------------· ---Gehäuse(24.)
(M) (M) M (M) (M) (M) +12V
Scart-Stecker, Lötseite:
Video Video Video
blau grün rot CS-M
.-----------------------------------------.
| 1 3 5 7 9 11 13 15 17 19 |
| 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 \
·-------------------------------------------· ---Gehäuse(21.)
Ton Ton Ton 1K 330 (M) CS
Re. (M) Li. Ohm Ohm
"P-0" "RGB"
| |
+---5cm-Kabel---+
| +12v
Anschlußtabelle:
| 23pol. Sub-D Kabelbuchse (weiblich) für Amiga Video-Anschluß sowie 2x Cinch-Ton |
Funktion | Scartstecker |
| Pin 3 | Rot | Pin 15 |
| Pin 4 | Grün | Pin 11 |
| Pin 5 | Blau | Pin 7 |
| Pin 10 | CS - Composite Sync | Pin 20 |
| Pin 13 und 16 bis 20 | Masseanschlüsse | Pin 17 (CS-Masse) Pin 18 (Blanking-Masse) |
| Pin 22 | + 12 V (175 mA) | 150/330 Ohm-Widerstand an Pin 16 (RGB/Game) 1000 Ohm-Widerstand an Pin 8 (Audio/RGB/16:9) |
| Cinch-Stecker Links Innenkontakt |
Tonausgang links | Pin 6 |
| Cinch-Stecker Links Außenkontakt |
Masse Ton | Pin 4 (gemeinsame Masse Ton) |
| Cinch-Stecker Rechts (Rot) Innenkontakt |
Tonausgang rechts | Pin 2 |
| Cinch-Stecker Rechts (Rot) Außenkontakt |
Masse Ton | Pin 4 (gemeinsame Masse Ton) |
Quelle: Amiga 500-Handbuch, Joakim Ögrens Hardwarebuch (im Internet nach "Joakim Ögren" suchen)
Sämtliche Masse-Anschlüsse lassen sich zusammen legen (z. B. auf Scart-Pin 17). Dann benötigt man nur 8 Adern.
Scart-Pin 8 (hier mit 1KOhm-Widerstand an +12V) schaltet das TV-Programm um auf den Scart-Eingang (falls vom TV so vorgesehen oder für das Programm so programmiert, wie z. B. bei TV-Gerät "Metz Classic" möglich).
Scart-Pin 16 schaltet vom normalen CVBS-Signal (= Videorecorder) auf RGB-Signal (= Videospiele). Benötigt je nach Gerät 1 bis 3 Volt Schaltspannung oder mehr. Hier mit Widerstand 330 Ohm an +12 Volt des Amigas. Ob der Widerstandswert optimal ist, weiß ich nicht, keine Ahnung wie andere auf diesen Wert kommen.
Die Pin-Nummerierung ist oft auf dem Stecker aufgeprägt (erhabene Schrift in gleicher Materialfarbe), entweder auf der Vorderseite oder auf der Lötseite. Nur beim Scart-Stecker wechselt sie zwischen oben und unten ab. Nur am Rande bemerkt: beim hier nicht verwendeten DIN-Stecker ist die Reihenfolge noch verkreuzter.
Es ist auch möglich, den Scart-Stecker an die 2. Scart-Buchse eines Videorecorders zu stecken. Evtl. muß man dann Programm "E2" oder so am Videorecorder einstellen, meist aber wird das Signal bei ausgeschaltetem Recorder automatisch weiter zum TV geleitet. Zur Beachtung: Das RGB-Signal ist ein Bildröhrendirektsignal, es wird vom Videorecorder weder aufgenommen noch in das Antennensignal umgesetzt. Es wird nur an das TV weitergeleitet, sonst nichts. Für Videoaufnahmen vom Amiga muß man daher den Video-Cinch-Ausgang benutzen (oft S/W). Siehe Amiga auf Video aufnehmen.
Widerstände: An den Widerständen läßt man an beiden Seiten nur etwa 5 mm Draht und schneidet den Rest ab. Ein Ende wird direkt in den Scart-Kontakt eingelötet. Am anderen Ende des 1KOhm (1000 Ohm) Widerstandes (Streifenfarbe z. B. braun braun schwarz schwarz braun) an Scart-Pin 8 lötet man ein 5 cm kurzes isoliertes Kabel an und isoliert die Lötstelle. Entweder per Schrumpfschlauch oder man schiebt über die Lötstelle eine Kabelisolierung einer dickeren Kabelader (z. B. von einem Lautsprecherkabel oder einem 1,5mm Installationskabel, ggf. mit Bleistiftspitze aufweiten). Beim 330 Ohm Widerstand (Streifenfarbe z. B. orange orange schwarz schwarz braun) an Scart-Pin 16 werden dann sowohl das 5 cm kurze Kabel als auch das 12V-Kabel vom Amiga angelötet. Vor dem Anlöten aber den Schrumpfschlauch über die beiden Kabel stecken. Man kann auch mit Heißkleber isolieren. Isolierband geht nicht, bei so kleinen Stellen geht es nach einiger Zeit von selbst wieder auf.
Scart-Stecker: Vor dem Schließen die leicht hervorstehende Kante des Steckers in den zugehörigen Schlitz des Gehäuses einsetzen. Die feinen Plastiknocken des Gehäuses müssen dann genau in die Löcher passen. Zum Schluß noch darauf achten, daß die Zugentlastungs-Verschraubung des Scart-Steckers genau auf das Kabel paßt. Ggf. Kabel mit dicker machen: Isolierband umwickeln, oder Kabelbinder aufziehen, oder eine aufgeschnittene Kabelisolierung umwickeln. Das Kabel darf sich im Scart-Stecker nicht mehr bewegen, sonst werden die Lötstellen abbrechen.
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | D-SUB BU 23 | Sub-D Buchse, Lötkelch, 23pol. | 0,31 |
| 1 | KAPPE CG23G | Kappe für Sub-D (Kunststoff) | 0,28 |
| 1 | AK 251 | SUB-D Verlängerung 9pol St./St., 5m (Stecker aufclipsen, abnehmen und wegschmeißen, Kabel ablöten) |
1,90 |
| 1 | AVK 118 | 2xChichst. auf 3,5mmKlinke 1,5m (Chich-Stecker nach 35 cm abschneiden, Rest als Ersatz für defekte Kopfhörerkabel verwahren) |
0,53 |
| 1 | SEC 20 | Scart-Stecker | 0,31 |
| 1 | Metall 330 (Ohm) | Widerstand Metall 330 Ohm | 0,08 |
| 1 | Metall 1,0K | Widerstand Metall 1KOhm = 1000 Ohm | 0,08 |
| evtl. | SDH 2,4 bl | Schrumpfschlauch 2,4mm 2:1 blau (geht aber auch anders, siehe Text zu den Widerständen oberhalb dieser Tabelle) |
1,30 |
Zusammen: 3,49 (+ evtl. 1,30)
Widerstände: Wegen der höheren Zuverlässigkeit wurden Metallschicht-Widerstände statt einfacher Kohleschichtwiderstände gewählt. Aber allgemein gilt folgendes: in einigen Geräten funktionieren Kohleschicht-Widerstände gleichzeitig als Sicherung, also Vorsicht beim Austausch von defekten Kohleschichtwiderständen gegen haltbarere Metallschichtwiderstände, das Gerät könnte abschmoren.
Cinch-Stecker: Bei den Cinch-Steckern geht man nach dem "R = R"-Prinzip vor: Rot bedeutet Rechts. Das gilt sowohl für die Hülle als auch das innere Kabel. Und wenn es kein rotes Kabel gibt (oder man dieses für Video-Rot genommen hat), dann nimmt man ein oranges oder braunes Kabel.
Gehäuse: Als Stecker- bzw. Kupplungsgehäuse reicht das Kunststoffgehäuse, es muß kein metallisiertes oder gar Vollmetallgehäuse sein, diese müßte man dann nämlich innen noch mit Isolierband vor Kurzschlüssen schützen, denn es bricht schon mal ein Kabel an einer Lötstelle ab. Im Endeffekt sollte man auf ein professionelles Erscheinungsbild achten: zu grauen Kabeln paßt am besten ein graues Kunststoffgehäuse, zu schwarzen Kabeln paßt am besten das metallisierte Gehäuse. Bei diesem aber nicht vergessen, es innen zu isolieren. Das Kabel in der Teiletabelle ist grau oder beige, da passen die grauen Kunststoffkappen am besten, Silber sähe daran komisch aus, Silber paßt nur zu Schwarz.
Kabel: Verwenden Sie keinesfalls Telefonkabel (z. B. Flachband-Modularkabel), diese brechen bei der kleinsten Bewegung, da sie aus kostengründen nur sehr dünne Drähtchen haben und eine viel zu steife Aderisolierung. In der Teiletabelle wurde ein fertiges Verlängerungskabel gewählt, weil es kostengünstig und von hoher Qualität ist. Die Steckergehäuse sind nur aufgeclipst und können durch Spreizen der Wiederhaken wieder abgenommen werden (oder notfalls einfach per Hammerschlag zertrümmern). Dann Adern ablöten: Kabelenden mit dem Lötkolben erhitzen und abziehen. So erspart man sich das umständliche abisolieren und vorverzinnen.
Siehe auch:
Adapter Amiga an VGA 15pol. HighDensity (3reihig):
Ermöglicht den Anschluß des Amigas an VGA-Monitore mit 15pol. VGA-Anschluß (3reihiger HighDensity-Stecker). Dieser Anschluß ist bei den moderneren Monitoren üblich. Allerdings funktioniert es nur mit Monitoren, die auch die niedrigen Auflösungen CGA oder MDA darstellen können. Nicht zu verwechseln mit der CGA/MDA-Darstellung moderner VGA-Grafikkarten, die dabei jedes Pixel verdoppeln/vervierfachen, um auf VGA-Auflösung zu kommen. Ein testweise angeschlossener moderner 19-Zoll Monitor versagte jedenfalls, er zeigte nur "Status: No Signal" auf dem OnScreenDisplay. Erfolgreich getestet wurde das Kabel aber mit dem Nec Multisync 3D (Auflösung max. 1024x768 Pixel Interlaced, sonst 800x600).
Vielleicht gehen einige 19-Zoll-Monitoren trotzdem, wenn deren Multisync-Elektronik auch die alten Normen und Frequenzen verarbeiten sollte. Das werden dann aber wohl leider nicht die aus der preisgünstigen Kategorie sein, bei denen dies aus Kostengründen gar nicht erst berücksichtigt wurde. Weiterhin sollte man bedenken, daß größere Monitore bei der 50 Hz Bildwiederholfrequenz des Amigas Flächenflimmern zeigen, denn deren Nachleuchtzeit ist auf höhere Frequenzen optimiert. Ist das Flimmern auf 14-Zoll-Monitoren noch im Rahmen, wird es auf größeren Monitoren unerträglich. Spiele gehen vielleicht noch, aber Texte oder Zeichnungen nicht. Ideal ist der Nec Multisync 3D (altes 14-Zoll-Gerät), dessen Nachleuchtzeit wurde auf augenschonendes Verhalten optimiert und zeigt trotzdem bei Spielen kaum Nachzieheffekte. Allerdings dürften viele dieser Geräte inzwischen am Ende Ihrer Lebensdauer angelangt sein. Falls sie noch funktionieren sollten, wird ihre Lebensdauer nicht mehr allzulange reichen.
Hinweis: bei manchen Monitoren läßt sich das Kabel nicht abnehmen, dann muß man die Version mit Buchse wählen, so daß darin das Monitorkabel eingesteckt werden kann (für den Direktanschluß an einen Monitor mit rückseitiger Buchse würde man ein langes Kabel mit einem Stecker benötigen und bei der Pin-Reihenfolge genau aufpassen müssen, auf der Stecker-Lötseite jede Reihe rückwärts, z. B. 54321, oder einfach auf die Stiftseite schauen, dann bleibt die Reihenfolge wieder bei 12345).
Alle Angaben ohne Gewähr!
Kabelschema:
Kabelkupplung 15pol. HD weiblich -----Kabel----- Amiga-Video, Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich "normale Kupplungsversion" für VGA-Monitorkabelstecker
oder:
Stecker 15pol. HD männlich -----Kabel----- Amiga-Video, Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich "Steckerversion" für evtl. rückseitige Monitor-Steckbuchse oder direkt an Monitorumschaltboxen mit Buchsen
Ich empfehle die erste Variante (mit Kupplung), weil sie universeller ist. Man könnte hier ein kurzes Kabel nehmen (20 cm oder so), praktischer ist aber ein langes Kabel. Dann kann man das Kabel direkt neben den PC-Grafikausgang legen und dort einfach das Monitorkabel umstecken. Der Bildqualität schadet die Länge nicht. Dafür ist die Auflösung des Amigas bei weitem nicht hoch genug.
Wenn man die Kupplungsversion gewählt hat und dann trotzdem das Kabel an der Monitor-Rückseite einstecken möchte, weil man dort evtl. leichter ran kommt, oder an einer Monitorumschaltbox einstecken möchte, dann benötigt man ein Kabel 15pol. HD Stecker/Stecker, z. B. 1x Reichelt "AK 550" VGA-Monitorkabel HighDensity Stecker/Stecker 2m 1,50 , und hat damit damit bis zu 3,8 m Kabelweg zur Verfügung.
Wenn man die Steckerversion gewählt hat und einen Monitor mit festem Kabel (ebenfalls Stecker) anschließen möchte, benötigt man eine Monitorumschaltbox, diese stellt die benötigten 2 Kupplungen zur Verfügung.
Passende Monitor-Umschalter (3x 15pol. HD Buchsen):
Wenn man einen Monitorumschalter benützt, benötigt man
In der Praxis dürfte der Amiga aber nicht mehr so häufig genutzt werden, daß sich eine Monitorumschaltbox samt zusätzlich nötigen Kabeln lohnen würde. Umstecken kommt da viel billiger.
Amiga-Video Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich-Lötseite, oder männlich-Stiftseite (für männlich-Lötseite rückwärts anwenden):
Video
rot grn blau HS VS
.----------------------------------------------------.
\ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 /
\ 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 /
·----------------------------------------------· ---Gehäuse(24.)
(M) (M) M (M) (M) (M) +12V
VGA-Kupplung, 15pol. HighDensity, Lötseite:
Video
rot grn blau Masse(Pins 4 bis 8, 10, 11)
.---------------------------.
\ 1 2 3 4 5 /
\ 6 7 8 9 10 /
\ 11 12 13 14 15 /
·-------------------· ---Gehäuse(16.)
M HS VS
Es empfiehlt sich, die Pins 4+5+10 mit einem dicken Lötzinntropfen zu verbinden und daran ein kurzes Kabel anzulöten. Dieses mit Pins 6+7+8+11 verbinden, die untereinander ebenfalls mit Lötzinntropfen zu verbinden sind.
Anschlußtabelle:
| 23pol. Sub-D Kabelbuchse (weiblich) für Amiga Video-Anschluß |
Funktion | 15pol. VGA HighDensity Kupplung (3reihig) |
| Pin 3 | Rot | Pin 1 |
| Pin 4 | Grün | Pin 2 |
| Pin 5 | Blau | Pin 3 |
| Pin 11 | HSYNC - Horiz. Sync | Pin 13 |
| Pin 12 | VSYNC - Vert. Sync | Pin 12 |
| Pin 13 und 16 bis 20 alle zusammen (es reicht aber auch Pin 17 alleine) |
Masseanschlüsse | Pin 4 bis 8+10+11 alle zusammen |
Quelle: Amiga 500-Handbuch und ein vorhandenes Adapterkabel von Lindy für Nec Multisync 3D
Die Pin-Nummerierung ist oft auf dem Stecker aufgeprägt (erhabene Schrift in gleicher Materialfarbe), entweder auf der Vorderseite oder auf der Lötseite.
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | D-SUB BU 23 | Sub-D Buchse, Lötkelch, 23pol. | 0,31 |
| 1 | KAPPE CG23G | Kappe für Sub-D (Kunststoff) | 0,28 |
| 1* | AK 218 | SUB-D Verlängerung 9pol St./St. 1,8m (Stecker aufclipsen, abnehmen und wegschmeißen) |
1,00 |
| 1* | HD 15F oder: HD 15M |
High Density Steckverbinder, Buchse (zum Anschluß
des Monitorkabels) oder (zum direkten Anschluß an Monitorrückseite oder Monitorumschaltbox): High Density Steckverbinder, Stecker |
0,23 0,19 |
| 1* | KAPPE CG9G | Kappe für Sub-D | 0,16 |
| oder* | AK 332 | VGA-Monitorkabel High-Density St./Bu. 1,8m | 1,50 |
* statt der 3 Teile mit * kann man auch das AK 332 nehmen (nicht gewünschtes Ende abschneiden), allerdings sind die Endstücke vergossen, so daß man erst genau ausmessen muß, welche Kabelfarbe zu welchem Kontakt führt.
Gehäuse: Als Stecker- bzw. Kupplungsgehäuse reicht das Kunststoffgehäuse, es muß kein metallisiertes oder gar Vollmetallgehäuse sein, diese müßte man dann nämlich innen noch mit Isolierband vor Kurzschlüssen schützen, denn es bricht schon mal ein Kabel an einer Lötstelle ab. Im Endeffekt sollte man auf ein professionelles Erscheinungsbild achten: zu grauen Kabeln paßt am besten ein graues Kunststoffgehäuse, zu schwarzen Kabeln paßt am besten das metallisierte Gehäuse. Bei diesem aber nicht vergessen, es innen zu isolieren. Das Kabel in der Teiletabelle ist grau oder beige, da passen die grauen Kunststoffkappen am besten, Silber sähe daran komisch aus, Silber paßt nur zu Schwarz.
Kabel: Verwenden Sie keinesfalls Telefonkabel (z. B. Flachband-Modularkabel), diese brechen bei der kleinsten Bewegung, da sie aus kostengründen nur sehr dünne Drähtchen haben und eine viel zu steife Aderisolierung. In der Teiletabelle wurde ein fertiges Verlängerungskabel gewählt, weil es kostengünstig und von hoher Qualität ist. Die Steckergehäuse sind nur aufgeclipst und können durch Spreizen der Wiederhaken wieder abgenommen werden (oder notfalls einfach per Hammerschlag zertrümmern). Dann Adern ablöten: Kabelenden mit dem Lötkolben erhitzen und abziehen. So erspart man sich das umständliche abisolieren und vorverzinnen.
Siehe auch:
Adapter Amiga an VGA 9pol. (alte Monitormodelle, z. B. Nec Multisync 2A, nicht 3D):
Ermöglicht den Anschluß des Amigas an alte VGA-Monitore mit nur 9poligem VGA-Anschluß
Alle Angaben ohne Gewähr!
Kabelschema:
Kabelkupplung 9pol. männlich -----Kabel----- Amiga-Video, Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich
Amiga-Video Kabelkupplung 23pol. Sub-D weiblich, Lötseite:
Video
rot grn blau CS
.----------------------------------------------------.
\ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 /
\ 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 /
·----------------------------------------------· ---Gehäuse(24.)
(M) M (M) (M) (M) +12V
VGA-Stecker 9pol. männlich:
Stift-Seite: Löt-Seite:
Video Vid. Vid. Video
rot grn CS blau blau CS grn rot
.------------------------. .------------------------.
\ 1 2 3 4 5 / \ 5 4 3 2 1 /
\ 6 7 8 9 / \ 9 8 7 6 /
·------------------· ---Gehäuse(10.)--- ·------------------·
M M M M M M M M
Anschlußtabelle:
| 23pol. Sub-D Kabelbuchse (weiblich) für Amiga Video-Anschluß |
Funktion | 9pol. VGA-Stecker (nur einige alte Monitore) |
| Pin 3 | Rot | Pin 1 |
| Pin 4 | Grün | Pin 2 |
| Pin 5 | Blau | Pin 4 |
| Pin 10 | CS - Composite Sync | Pin 3 |
| Pins 16 bis 20 alle zusammen (es reicht aber auch Pin 17 alleine) |
Masseanschlüsse | Pins 6 bis 9 alle zusammen |
Quelle: Amiga 500-Handbuch und ein vorhandenes Adapterkabel
Die Pin-Nummerierung ist oft auf dem Stecker aufgeprägt (erhabene Schrift in gleicher Materialfarbe), entweder auf der Vorderseite oder auf der Lötseite.
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | D-SUB BU 23 | Sub-D Buchse, Lötkelch, 23pol. | 0,31 |
| 1 | KAPPE CG23G | Kappe für Sub-D (Kunststoff) | 0,28 |
| 1 | AK 218 | SUB-D Verlängerung 9pol St./St., 1,8m (beide Stecker aufclipsen und Gehäuse abnehmen, einen wegschmeißen, beim anderen die Kabelfarben ansehen, später wieder schließen) |
1,00 |
Zusammen: 1,59
Gehäuse: Als Stecker- bzw. Kupplungsgehäuse reicht das Kunststoffgehäuse, es muß kein metallisiertes oder gar Vollmetallgehäuse sein, diese müßte man dann nämlich innen noch mit Isolierband vor Kurzschlüssen schützen, denn es bricht schon mal ein Kabel an einer Lötstelle ab. Im Endeffekt sollte man auf ein professionelles Erscheinungsbild achten: zu grauen Kabeln paßt am besten ein graues Kunststoffgehäuse, zu schwarzen Kabeln paßt am besten das metallisierte Gehäuse. Bei diesem aber nicht vergessen, es innen zu isolieren. Das Kabel in der Teiletabelle ist grau oder beige, da passen die grauen Kunststoffkappen am besten, Silber sähe daran komisch aus, Silber paßt nur zu Schwarz.
Kabel: Verwenden Sie keinesfalls Telefonkabel (z. B. Flachband-Modularkabel), diese brechen bei der kleinsten Bewegung, da sie aus kostengründen nur sehr dünne Drähtchen haben und eine viel zu steife Aderisolierung. In der Teiletabelle wurde ein fertiges Verlängerungskabel gewählt, weil es kostengünstig und von hoher Qualität ist. Die Steckergehäuse sind nur aufgeclipst und können durch Spreizen der Wiederhaken wieder abgenommen werden (oder notfalls einfach per Hammerschlag zertrümmern). Dann Adern ablöten: Kabelenden mit dem Lötkolben erhitzen und abziehen. So erspart man sich das umständliche abisolieren und vorverzinnen.
Siehe auch:
Weil Videorecorder mit dem RGB-Signal absolut nichts anfangen können (es ist ja auch ein Bildröhrendirektsignal), muß für Aufnahmen vom Amiga der Video-Cinch-Ausgang benutzt werden. Dieser ist beim A500 meist nur Schwarz/Weiß, erst bei Nachfolgemodellen in Farbe. Aber zur Dokumentation von Spielverläufen und Spielsständen reicht das. Bei Bildstörungen bei Cinch-Video sollte man ein stark isoliertes Video-Cinchkabel benutzen, erkennbar am wesentlich dickeren Kabeldurchmesser, oder dieses selbst aus einem dicken Antennkabel und 2 Cinchsteckern zusammenlöten.
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
Für Videorecorder mit Cinch-Eingang:
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | AVK 201 | 3x Cinch-Stecker auf 3xCinch-Stecker 1,5m davon 2x Audio und 1x Video |
1,80 |
| oder | AVK 202 | dto., 5m | 3,25 |
Für Videorecorder mit Scart-Eingang:
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | AVK 197 | Scartstecker auf 3+3 Cinch-Stecker, 1,5m (2 Audio + 1 Video, IN 2 Audio + 1 Video, OUT) |
2,40 |
Maus-Aufrüstung mit Klick-Schaltern (Ersatz der Knackfrosch-Kontakte durch Mikroschalter):
Ein ständiges Ärgernis bei häufiger Benutzung sind die Maustasten. Weil die serienmäßigen Knackfroschkontakte ungenau sind, werden z. B. falsche Menüpunkte ausgewählt (wenn die Knackfroschkontakte zu früh den Kontakt verlieren).
Heutzutage verwenden Mäuse dagegen Miniatur-Schalter. Diese sehen aus wie normale Industrie-Mikroschalter, sind aber nur wenige Millimeter groß. Sie sind im normalen Elektronik-Versand nicht erhältlich, da sie keine Leistung übertragen können (Material zu dünn, Kontaktabstand zu gering). Größter Hersteller für Miniatur-Mikroschalter ist Zippy.
Früher konnte man bei Westfalia die Miniatur-Zippy-Schalter bestellen, aber die sind längst nicht mehr im Programm. Heute nimmt man einfach eine Universal-Billigmaus für 5 DM oder eine veraltete Maus ohne Scrollrad, und baut die Miniatur-Mikroschalter einfach aus. Die so ausgebauten Miniatur-Mikroschalter baut man auf eine Universal-Lochrasterplatine, so daß die Mausknöpfe genau auf die Schaltnocken der Schalter treffen, und schraubt die Platine anstelle der alten in der Amiga-Maus fest. Die Plastikstifte der Mausknöpfe müssen dann bis ganz unten gekürzt werden (Teppichmesser vorsichtig benutzen). Die Kabelbelegung sollte man sich natürlich vorher notieren. Werde ich aber später irgendwann noch nachliefern.
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | H25PR050 | Lochrasterplatine 50x100mm | 0,61 |
| 1 | Mouse-PS/2 | Standard 3-Tasten-Maus (wegen den Miniatur-Schaltern).
Oder eine alte ohne Scrollrad ausschlachten oder eine mit Scrollrad bestellen und die alte ausschlachten. |
3,55 |
Siehe auch:
Es gibt auch Mäuse mit Amiga-Anschluß, aber
Es kann auch sein, daß es einen Adapter für PC-Mäuse am Amiga gibt. Aber das Scrollrad wird wohl nicht unterstützt werden können, und Original Amiga-mäßig sehen diese Mäuse ja auch nicht aus.
Diskettenlaufwerk-Reparatur in 2 Sekunden: Netzteilstecker tiefer einstecken (Modelle mit externem Netzteil)
Wenn nach der ganzen Kabelanschließerei das Diskettenlaufwerk versagt (Fehlermeldung wie "Can not access drive DF0:" oder "Drive DF0: not ready"), dann liegt dies meist an einem nicht weit genug hineingesteckten Netzteilstecker. Denn die Laufwerke benötigen eine andere Spannung, diese läuft über andere Pins des Steckers. Deswegen kann es sein, daß der Computer läuft, aber das Laufwerk nicht. Und das nur, weil der quadratische Netzteilstecker nicht weit genug in den Amiga eingesteckt ist, sondern halb schräg etwas nach unten herausgezogen ist, dann verlieren die oberen Kontakte als erstes den Kontakt, und das Laufwerk reagiert nicht mehr.
Sound optimieren: Stereoanlage parallel anschließen
Der Amiga hat einen fantastischen Sound. Besonders realistisch wird er aber erst durch die Kombination aus Monitorlautsprechern zusammen mit der Stereoanlage im Hintergrund. Möglichst mit Tiefbassverstärkung (Loudness oder Superbass, manche Kompaktanlagen haben sogar eine nicht abschaltbare Bassverstärkung integriert, ohne daß diese an einem Schalter oder Aufdruck sichtbar wäre). Die Hifi-Lautsprecher dann gegenüber dem Monitor plazieren, also hinter dem Benutzer. Dann hört man die Töne von allen Seiten und doch auch direkt neben dem Bild, und wegen der Monitorlautsprecher vibriert auch der Tisch noch schön mit. Man fühlt sich mittendrin, Beispiele:
Benötigte Teile (aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de):
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 2 | AVK 105 | 1x Cinch-Stecker auf 2x Cinch-Kupplung, 0,2m | 0,36/Stück |
| 1 | AVK 131 | 2x Cinch-Stecker auf 2x Cinch-Stecker, 10 m | 1,60 |
Siehe auch:
Aus Reichelt-Katalog 01/2002, http://www.reichelt.de:
| Anzahl | Bestellnummer | Name | Preis |
| 1 | TIP 260BN | Ersa Tip 260 16 W (verschmort die Kabelisolierungen nicht ganz so stark wie ein heißeres 30 W-Modell) |
18,35 |
| 1 | Lötzinn 100 gr | Markenlötzinn 1 mm 100 Gramm (sehr viel, aber immer noch handlich) |
1,35 |
| 1 | Entlötpumpe | Entlötpumpe, Standard (Objekt in Schraubstock einspannen, mit einer Hand + Kolben Lötzinn erhitzen, mit der anderen Hand + Federpumpe Lötzinn absaugen) |
2,40 |
| 1 | Lötkolbenständer, siehe Text | ||
| 1 | kleiner Schraubstock, siehe Text |
Lötkolben: Wählen Sie keinen billigeren Lötkolben, bei diesen bricht das Netzkabel schon nach kurzer Zeit, denn sie sind nicht flexibel genug für die vielen Bewegungen beim Löten. Durch die Dauerhaltbarkeit rentiert er sich der Ersa-Lötkolben trotz des anfänglich höheren Anschaffungspreises.
Entlötpumpe: Mit ihrer Hilfe kann man heißes Lötzinn absaugen. Sie funktioniert wie eine kleine Fahrradluftpumpe und wird mit einer Feder vorgespannt. Auf Knopfdruck schnellt sie zurück und erzeugt für einen kurzen Moment einen starken Unterdruck ("Sog"). Anschließend spannt man die Feder erneut. Dabei drückt der integrierte Metallstift das inzwischen erstarrte Lötzinn wieder vorne heraus. Dabei sollte man die Entlötpumpe über einen Mülleimer halten, jedenfalls nicht über den Lötgegenstand. Wenn das erstarrte Lötzinn feststeckt, mehrmals drücken oder aufrschrauben und reinigen.
Lötkolbenständer: Wählen Sie einen stabilen Lötkolbenständer, der nicht seitlich umfallen kann. Oder nehmen Sie einen kleinen und schrauben ihn auf eine kleine Holzplatte. Oder machen Sie den Ständer notfalls einfach selbst: den mitgelieferten Drahtbügelständer auf eine Holzplatte schrauben (z. B. mit Hilfe von Unterlegscheiben).
Kleiner Schraubstock: Da man zum Löten 3 bis 4 Hände braucht, ist ein kleiner Schraubstock sinnvoll, der den Lötgegenstand hält. Der Schraubstock kann auch lose auf den Tisch gelegt werden, es reicht ein kleines Modell, z. B. für Bohrmaschinenständer.
Der Elektronik-Versand Reichelt
Internet: http://www.reichelt.de (übrigens ist das Shopsystem eine Eigenentwicklung, fragen Sie ggf. den Webmaster, wenn Sie eine Lizenz erwerben möchten)
Reichelt ist spezialisiert auf Elektronik-Versand. Wer normale Katalogpreise kennt, wird von den günstigen Preisen für Stecker und Kabel positiv überrascht sein, sie betragen nur einen Bruchteil der Preise bei Conrad. Das ist möglich, weil Reichelt sich auf solche Teile spezialisiert hat und weil sie Kataloge nur auf Anforderung verschicken. Sie verschicken nicht regelmäßig neue Kataloge, denn das Kernprogramm ändert sich kaum, nur das Randprogramm.
Versandkosten:
Zur Beachtung: Bei Reichelt bestehen die Bestellnummern aus Text.